Technik-JOurnalist & PR-Berater
Meine Reise kurz skizziert: Ich habe in Bonn Kommunikationsforschung studiert. Das Thema meiner Magisterarbeit: "Verständlichkeit von Nachrichtensprache."
Mir war es immer wichtig, dass Sprache barrierefrei ist und Menschen nicht ausschließt. Parallel habe ich beim General-Anzeiger als Journalist gearbeitet.
Nächste Station: ein Volontariat zum Technik-PR-Berater bei einer Bonner Agentur. Mein Hauptkunde: Bizerba. Die Themen: Maschinenbau, Lebensmitteltechnik. Meine Aufgabe: Fachpressearbeit.
2012 habe ich mich dann selbstständig gemacht. Ich habe als freier Redakteur das Online-Portal ingenieur.de mitaufgebaut. Parallel habe ich für die VDI nachrichten geschrieben. Und einen Stamm an PR-Kunden aufgebaut: darunter STRATO, igus, MULTIVAC, Infineon, Evonik u. a.
Heute konzentriere ich mich hauptsächlich auf die Betreuung von PR-Kunden aus der Industrie. Zu meinen Themen zählen Robotik, Automation, Maschinenbau, Additive Fertigung und Kunststofftechnologie.
Und KI? Sie wirbelt die Branche durcheinander. Ich nutze die Technologie hauptsächlich, um schneller zu recherchieren und mich fachlich tiefer in Themen einzuarbeiten.
Ich schreibe aber immer noch manuell, weil dabei meine meisten Ideen entstehen. Außerdem befürchte ich, dass die Wasserzeichen in KI-Texten irgendwann zum Problem werden könnten.
Mit den manuell geschriebenen Texten können Kunden dann gerne KI-Ableitungen machen, etwa für Newsletter- oder LinkedIn-Beiträge. In meinen Augen ist es nur wichtig, dass der Input stimmt. Ansonsten droht das Prinzip "Garbage in, Garbage out."
Ich bin gebürtiger Rheinländer, 1981 in Bonn geboren. Mittlerweile lebe ich aber mit meiner Frau und meinem kleinen Sohn in Paderborn, ganz in der Nähe des Heinz Nixdorf MuseumsForums, des größten Computermuseums der Welt. Das sorgt immer mal wieder für eine Portion Inspiration. Außerdem liebe ich die Musik. Ich bin seit 30 Jahren Schlagzeuger und spiele Handpan.
Was mich bei der Arbeit ausmacht? Ich liebe es, effizient zu arbeiten. Ich mag es nicht, wenn große Reibungsverluste entstehen, die mich und Unternehmen bremsen.
Außerdem bin ich loyal. Für Kunden wie igus arbeite ich beispielsweise schon seit über 10 Jahren. Selbst wenn es nur digital in Teams-Meetings ist: Ein regelmäßiger Austausch mit Blickkontakt ist mir wichtig.
Falls Ihr PR-Team Unterstützung braucht, lernen wir uns am besten auf Teams kennen.
Herzliche Grüße
Ihr Patrick Schroeder

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Patrick Schroeder (M.A.)
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